Die Öffentlichkeitsarbeit über das Internet. Was lässt sich erreichen?

Zunächst sollte uns klar sein, dass auch die beeindruckendsten Online-Angebote die klassische Öffentlichkeitsarbeit nur ergänzen können, wenngleich wir aber auch nicht mehr auf sie verzichten dürfen.









Die Menschen, die sich in den sozialen Netzwerken aufhalten

Eine entscheidende Bedeutung haben die sozialen Netzwerke über das Internet erlangt, deren Potential wir nicht unterschätzen sollten. Das bedeutet, dass wir auch einen nicht unerheblichen Teil unserer Arbeit online gestalten sollten, das gilt für Netzwerke wie Facebook, XING, StudiVZ, Campact als auch Twitter und Co. Dies steht auch im Einklang mit der besonderen Stellung der Zielgruppe "Jugend", die überproportional in diesen Netzwerken aktiv ist.

HINWEIS: Das Twitter-Netzwerk macht gerade einmal 1% des Internets aus. Jedoch sind 73 Prozent der Bundesbürger mindestens einmal im Monat online. 50 Millionen Deutsche sind online, davon sind 71% in sozialen Netzwerken aktiv. Allein 25 Millionen in Deutschland sind bei Facebook.

(N)Onliner Atlas - Deutschlands größte Studie zur Internetnutzung


Zwei Seiten der gleichen Medaille. Das Eine ohne das Andere zu tun ergibt keinen Sinn

Es gilt also die Aktivitäten des Internets und der unmittelbaren Welt geschickt miteinander zu kombinieren, um die beste Wirkung zu erzielen. Und dies geschieht auf übergeordneter Ebene und wird als strategische Öffentlichkeitsarbeit bezeichnet.

Wer an dieser Stelle sich noch nicht mit den allgemeinen Elementen erfolgreicher Öffentlichkeitsarbeit auseinandergesetzt hat, sollte das jetzt nachholen oder sich für einen späteren Zeitpunkt vornehmen. 


Die Idee Grundeinkommen geschickt in Diskussionen einbringen

Artikel im Web kommentieren

Die Idee 'Bedingungsloses Grundeinkommen' lässt sich beispielsweise auch unaufdringlich und intelligent als Kommentar auf Webseiten von Zeitungen, Weblogs oder sozialen Foren einbringen; insbesondere, wenn es einem gelingt, dass man den kommentierten Artikel interessant bereichert und dem Redakteur und seinen Lesern einen Mehrwert damit bietet.

Aber nicht enttäuscht sein, wenn der eigene Kommentar nicht veröffentlicht wird. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben, die man selbst gar nicht kennt. In jedem Fall steht der jeweilige Anbieter in Verantwortung gegenüber diversen Ansprüchen und soll daher natürlich das ‘virtuelle Hausrecht’ behalten.

Einfaches Beispiel

Vielen Dank für den Artikel. Das war ein interessantes Interview, insbesondere hinsichtlich innovativer Geschäftsmodelle. Die Praxiserfahrungen können auch argumentativ in meine Forschungen zum Gesellschaftsmodell ‘Bedingungsloses Grundeinkommen’ einfließen.