Die mediale Öffentlichkeit durch (bekannte) Persönlichkeiten erreichen

"Wir suchen Kontakt zu öffentlichkeitswirksamen Persönlichkeiten, die der Idee des BGE positiv gegenüberstehen, sowie anerkannten Stellvertretern des BGE. Eine Zusammenarbeit mit diesen Personen bis hin zu Moderationstätigkeiten während der Tagung erleichtert die Vernetzung mit der medialen Öffentlichkeit. In dieser Rolle sehen wir beispielsweise Götz Werner, Susanne Wiest, Richard David Precht, Sarah Kuttner, Thea Dorn und weitere prominente Vertreter." vgl.  Ideenpapier der Initiative BGE Jena (pdf)

In dieser Datenbank sammle ich deutschsprachige Persönlichkeiten insbesondere aus den unternehmerischen, wissenschaftlichen, sportlichen und künstlerischen Bereichen unserer Gesellschaft, die sich öffentlich zur Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens (vorzugsweise pro) positionieren oder dies potentiell würden. 

Achtung: Ob und inwieweit sich die aufgelisteten Persönlichkeiten für eure Öffentlichkeitsarbeit engagieren, bleibt weiterhin eine unternehmerische Aufgabe, die ihr (eure Initiative) weiterhin eigenständig bewältigen müsst. Erfahrungsfeedback hinsichtlich anberaumter Kontakte / Kooperationen nehme ich gerne an, um sie an dieser Stelle für andere BGE-Initiativen aufzubereiten.  

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BGE-Stellungnahme ‎(bekannter)‎ Persönlichkeiten


Medien & Multiplikatoren

Eine erfolgreiche Presse und Medienarbeit durch die aktive Hilfe von Multiplikatoren und Opinon-Leaders ist ein wertvolles Instrument der Öffentlichkeitsarbeit innerhalb einer 'medialen Aufmerksamkeitsökonomie'. 

Ein praktischer Ansatz wäre es, wenn wir versuchen populäre Künstler(gruppen) für diese Idee zu begeistern. Diese Multiplikatoren könnten sich mit der Zeit zu mächtigen Botschafter entwickeln. So hat Götz Werner über viele Jahre die Chefredakteurin von "brand eins" mit Ideen zum Grundeinkommen "versorgt", bis sich bei ihr letztlich selbst eine innere Überzeugung (Evidenzerlebnis) eingestellt hat. Mit dieser hinzu gewonnenen 'wertvollen Mitstreiterin' wurden entsprechende PRO-Artikel zum Grundeinkommen in einer wirtschaftsaffinen Zeitung lanciert und dadurch einem breiteren Publikum bekannt.